Darf ich vorstellen?
SO LEBE ICH
DAS LIEBE ICH
SO FING ALLES AN
Ich wohne zusammen mit meinem Mann und unseren drei Kindern in Ried bei Dollnstein. Umgeben von Nichts (also wirklich NICHTS) und viel Natur genießen wir hier unser Leben zu fünft.
Im Sommer wird permanent gegrillt und im Winter schüren wir gerne unseren Kamin. Wer mich kennt, weiß, dass ich aperolverliebt bin und ich mich gerne in langen Gesprächen über Finanzstrategien, modernem Feng Shui und positiver Mindsetarbeit austausche. Völlig normal also.
Ich liebe Lesen, höre permanent Musik oder wissenswerte Podcasts. Neueste Technik ist genau mein Ding. Ich genieße gerne gutes Essen, habe ein Faible für schönes Interieur und dekoriere für mein Leben gern!
Putzen ist mein Yoga und backen mein persönlicher Horror. Ich kaufe fleißig Stauden und Pflanzen für unseren Garten, habe aber überhaupt keinen grünen Daumen, woran mein Mann, der meine Gartenvisionen umsetzen muss, echt oft verzweifelt. Reden kann ich besser.
Meine Beamtenlaufbahn startete ich im Jahr 1993 an der Bezirksfinanzdirektion München. Bis zu meiner ersten Elternzeit im Jahr 2010 war ich zuletzt als Regierungsinspektorin beim Landesamt für Finanzen Ingolstadt beschäftigt.
Seit 2018 bin ich bei der Stadt Eichstätt, aktuell als Standesbeamtin und in der Friedhofsverwaltung, tätig. Ich kann sehr seriös.
Soweit so gut - eigentlich.
Warum ich mehr und vor allem
andere Zeremonien will!
Meine Reden im Rahmen der standesamtlichen Trauungen waren schon immer sehr persönlich und doch wollte ich, was dies angeht, einfach mehr! Tiefer eintauchen in die Geschichte der Verlobten und noch persönlichere Zeremonien gestalten. Klare Worte finden, starke Gefühle und meinen unverwechselbaren Stil mit hineinbringen - das will ich! Und - verheiraten macht süchtig! Dieses herrliche Gefühl nach einer wunderschönen Trauung ist einfach unbezahlbar.
Was die Trauer-/Lebensfeiern betrifft, so habe ich hier leider zu viele unpersönliche Beisetzungen miterleben müssen. Nur die Lebensstationen nachzuerzählen und zu erwähnen, wie lange der Verstorbene Mitglied beim Sportverein und der örtlichen Feuerwehr war, ist mir zu wenig. Hier muss sich was ändern, war mein Gedanke. Hier muss ICH was ändern, ist meine Mission! Ich möchte Abschiedsfeiern so individuell und persönlich wie nur möglich gestalten und dem Verstorbenen dabei noch einmal eine letzte große Bühne geben.
Die immer beliebter werdenden Kinderwillkommensfeste sind eine wunderbare Alternative zu den Feierlichkeiten im Rahmen einer christlichen Taufe. Eltern, die ihrem Kind keine Glaubensrichtung auferlegen möchten, haben im Rahmen dieser Zeremonie die Möglichkeit, das neue Leben willkommen zu heißen. Festlich, familiär, locker - ohne starre Riten und Normen.